Chama Schlafsofa
Das Schlafsofa Chama von Mi Jin Park (LAGOSTUDIO, 2011) folgt der Logik des japanischen Futons. Eine einzige, in der Mitte gefaltete Matratze ergibt ein Sofa für zwei, aufgeklappt wird sie zum Doppelbett für Gäste. Zwei große Kissen bilden die Rückenlehne, und auch bei ausgebreitetem Bett kann man sich bequem daran anlehnen. Es gibt eine Einzel- und eine Doppelversion.
Den Charakter bestimmt der Stoff. Matratze, Kissen und sogar die Nähte können jeweils eine andere Farbe haben, ruhig Ton in Ton oder bewusst kontrastreich. Der Katalog nennt 13 Bezugsvarianten, darunter Darwin, Francis, Axum, Penny und Frosty. Der Fauteuil Chama ist das kleinere, einsitzige Stück derselben Familie.
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